Markierung erneuern - UWG fordert Anstrich

Die Gemeinde Hiddenhausen soll stark abgenutzte Fahrbahnmarkierungen erneuern. Diese Forderung stellt Ratsmitglied Dirk Nölkenhöner von der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG).

 

Bei zahlreichen Fahrbahnmarkierungen auf Gemeindegebiet sei die aufgetragene Farbe kaum noch zu erkennen. »Da es sich überwiegend um wichtige Markierungen handelt, wie in Tempo-30-Zonen, bitten wir im Rahmen der allgemeinen Instandsetzungsarbeiten die Markierungen zu überprüfen und bei Bedarf zu erneuern«, heißt es in einer Pressemitteilung Nölkenhöners.

In seinem Schreiben nennt das Ratsmitglied auch konkrete Beispiele. So seien die Zahl 30 sowie Haltemarkierungen auf dem Asphalt in der Bahnhofstraße in Schweicheln kaum noch zu erkennen. Ebenso ist es vor einigen Fußgängerampeln wie in Schweicheln an der Kirche. Durch das auftragen frischer Farbe steige die Verkehrssicherheit. Vor allem ältere und jüngere Verkehrsteilnehmer würden hiervon profitieren. Er sei mittlerweile von etlichen Hiddenhauser Bürgern auf die Problematik angesprochen worden.

Darüber hinaus will Nölkenhöner einen Engpass in Sundern in der Mittelstraße festgestellt haben. Durch dort abgestellte Autos sei der Busfahrer gezwungen, Umwege zu fahren, weil die Stelle für Busse nicht mehr passierbar sei. Laut Nölkenhöner müssten ein bis zwei Parkplätze entfernt werden, um das Problem zu beseitigen.